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Zum Beschluss des Regionalrats Köln, die Landesregierung um die Aufnahme von zusätzlichen Projekten in den ÖPNV-Infrastrukturfinanzierungsplan und in das ÖPNV-Landesförderprogramm aufzufordern, erklärt Bettina Herlitzius:
"Der Beschluss des Regionalrats Köln ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung und die Sicherung des Schienenverkehrsangebots in der Region."In ihrer Sitzung vom 9.5. hat die Verkehrskommission des Regionalrats Köln den regionalen Vorschlag des Nahverkehrs Rheinland (NVR) für den ÖPNV-Infrastrukturfinanzierungsplan und das Förderprogramm beschlossen. Damit wurde die vom Ministerium für Bauen und Wohnen eingebrachte Beschlussvorlage um mehrere Projekte ergänzt. Andere wurden dem Ministerium zur Neubewertung vorgelegt.
"Diese Entscheidung des Regionalrats ist der erste Schritt zur Realisierung einiger für die StädteRegion wichtigen Schienenverkehrprojekte", erklärt Bettina Herlitzius.So würde z.B. der Ausbau eines 3. Gleises für die Streckenabschnitte Aachen Hbf - Aachen Rothe Erde, Aachen Rothe Erde - Eilendorf und Düren - Langerwehe zur Entstehung von mehr Nahverkehrstrassen führen und somit die stark beanspruchte Verbindung Aachen - Düren wesentlich entlasten: "Die jetzige Situation ist doch untragbar für die Fahrgäste. Täglich müssen sie mit Verspätung rechnen. Der Ausbau hat hohe Priorität.""Jetzt ist das Land an der Reihe, die richtige Entscheidung für den regionalen Schienenverkehr zu treffen. Denn ohne Einstellung der nötigen finanziellen Mittel würde die Realisierung der Projekte in ferner Zukunft rücken. Dafür werde ich mich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln einsetzen."