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„Die Eifel ist ja doch noch erreichbar.“, mit diesen Worten begrüßte Bettina Herlitzius, Bundestagsabgeordnete der GRÜNEN die kleine Gruppe, die sich auf ihre Einladung hin zu einer Wanderung durch das Venn am Bahnhof Konzen versammelt hatte.
So ganz zufrieden war die Bundestagsabgeordnete mit der Verkehrssituation von Aachen bis Simmerath und Monschau allerdings nicht. Sie selber reiste zwar mit dem Bus an und war sehr zufrieden mit der Pünktlichkeit und Auslastung der Busse, aber meinte, dass es schon schwierig wäre, die richtige Buslinie zu erkennen. Eine klarere Bezeichnung der Busse beispielsweise als Wanderbus könnte hier Abhilfe schaffen, zumal der Bus am Sonntagvormittag tatsächlich gut gefüllt war, vor allem mit Wanderern.
Aber auch die sogenannten Mäusetunnel auf der erweiterten Himmelsleiter stießen auf wenig Begeisterung. Diese Fahrbahnbegrenzung erscheint vor allem im Winter regelrecht gefährlich. Mit dem vorhandenen Platz der geteerten Fläche ließen sich sicher intelligentere Verkehrslösungen finden. “Die Drängelei auf der Strecke zwischen Roetgen und Konzen ist allerdings auch gefährlich. Eventuell könnte ein Kreisverkehr bei Fringshaus Erleichterung bringen.“ schlug Bettina Herlitzius vor.
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Die Wanderung vom Bahnhof Konzen am Kindergartenwald vorbei durch das Steinley und Imgenbroicher Venn löste bei allen Beteiligten Begeisterung aus. Verstärkt wurde der weite Eindruck des Venns noch durch vorweihnachtlichen Neuschnee, sodass sogar der Rückweg auf dem geteerten Pilgerweg idyllisch ausfiel.
Bettina Herlitzius möchte mit dieser Wanderung eine Serie von Wanderungen durch die Städteregion |
beginnen um zu zeigen, dass sich die gesamte Städteregion aus Wanderersicht wunderschön erleben lässt.
Die nächste Wanderung wird voraussichtlich im Februar im Nordkreis stattfinden.