Bettina Herlitzius, MdB

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Begrüßung Bettina Foto

Herzlich willkommen,

ein neues Jahr liegt vor uns. Auch wenn die politische Debatte um den Bundespräsidenten derzeit die Schlagzeilen beherrscht, müssen wir unsere inhaltliche politische Arbeit in Berlin konsequent fortführen.

Wie auch in den vergangenen Jahren werde ich mich für eine nachhaltige Stadtentwicklung in Deutschland und zukunftsfähige Verkehrskonzepte in Nordrhein-Westfalen einsetzen.

Gerade wenn sich die schwarz-gelbe Bundesregierung das grüne Mäntelchen der Energiewende überwirft, ist es an uns Grünen dafür zu sorgen, dass es nicht bei bloßer ökologischer Rhetorik bleibt. Wir müssen weiter daran arbeiten, unsere grünen Konzepte einzubringen um eine wirkliche Energiewende in Deutschland zu schaffen!

 

Ich freue mich darauf auch in diesem Jahr mit Ihrer Unterstützung grüne Ideen und Konzepte in die Tat umzusetzen.

 

Ihre

 Unterschrift Bettina

 

 

 

Klimaschutz in der Stadt

Städte tragen weltweit mit ihren Gesamtemissionen erheblich zum Klimawandel bei. Der urbane Raum ist für 75 Prozent der gesamten CO2 Emissionen verantwortlich. 40 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs entfallen auf den Gebäudesektor. Erfolgreicher Klimaschutz ist deshalb ein städtisches Thema. Städte haben viele Möglichkeiten die Rahmenbedingungen für mehr Energieeffizienz zu setzen.

Auf dem Weg zu einer grünen nachhaltigen Stadt der Zukunft spielen neben der Umsetzung von Klimaschutzzielen, auch die Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels eine große Rolle. Der Umbau unserer Städte muss neue Wege beschreiten und zukunftsweisende Ziele verfolgen.

Wärmebild Karte Flyer Städtebau
 Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenfassung wichtiger Aspekte des Klimaschutzes in der Stadt. Diese habe ich in einem Faltblatt Zusammengafasst, dass Ihnen hier auch zum download bereit steht. Wenn sie mehr lesen wollen, gibt es hier mehr Informationen

 

 

6. Februar 2012

Presseerklärung: DB steigt Ende März aus dem Thalys aus

Zu dem angekündigten Ende der Kooperation zwischen der Deutschen Bahn AG (DB), der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF und der belgischen Eisenbahngesellschaft SNCB bei der Thalys-Verbindung Paris-Brüssel-Aachen-Köln erklärt Bettina Herlitzius, Obfrau der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestags:mehr

4. Februar 2012

Aachener Zeitung: Die Bahn steigt beim Thalys aus

Aachen. Während der ICE-Express zwischen Frankfurt und London bis mindestens 2014 noch auf dem Wartegleis steht, wird das Angebot für Reisende, die vom Aachener Hauptbahnhof aus das Hochgeschwindigkeitsnetz in Richtung Köln nutzen wollen, ausgedünnt. Ab Anfang März sind Fahrten im Thalys mit Einzelfahrscheinen der Deutschen Bahn (DB) nicht mehr möglich. Die Bahn unterrichtete ihre Abo-Kunden bereits in einem Brief über diesen Schritt. mehr

1. Februar 2012

Presseerklärung: Ramsauers Prioritäten bleiben klar

Zu den heute bekannt gewordenen Projekten des Infrastrukturbeschleunigungsprogramms (IBP) erklärt Bettina Herlitzius MdB, Obfrau der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung:mehr

26. Januar 2012

Aachener Zeitung: Planer nehmen sich Bahn-Nadelöhr vor

Aachen/Köln. Der Kölner Hauptbahnhof ist einer der wichtigsten Bahnknotenpunkte in Deutschland. Doch zugleich ist das Gleisgewirr in und um die Domstadt bereits jetzt ein anfälliges Nadelöhr. Rund 100 Millionen Fahrgäste pro Jahr und damit mehr Reisende als auf Europas größtem Flughafen London-Heathrow finden sich hier. Rund 280 000 Menschen steigen hier täglich ein oder aus. Mehr als 1200 Züge rollen jeden Tag über die Gleise im Schatten des Doms.mehr

26. Januar 2012

Pressemitteilung: Darf‘s noch ein bisschen mehr sein?

Am gestrigen Mittwoch wurde dem Verkehrsausschuss des Bundestages die überarbeitete Version des Investitionsrahmenplans (IRP) präsentiert. Der IRP listet alle Verkehrsprojekte auf, die die Bundesregierung bis 2015 tatsächlich umsetzen will.
Im Vergleich zu der ersten Fassung des IRP aus dem September 2011 sieht die überarbeitete Fassung 1,7 Milliarden Euro mehr Investitionen in den Bundesfernstraßenbau vor. Von diesen Mehrausgaben fließen 83 % nach Bayern und Baden-Württemberg.mehr

20. Januar 2012

Aachener Zeitung: Ein kleiner Streit unter Verkehrsministern

Aachen/Kamen. Peter Ramsauer hatte ein breites Lächeln mit nach Kamen gebracht, ihm stand ein herrlicher Termin bevor, Sonne, Suppe, gute Laune. „Wo geht’s denn hier zum Bierzelt?“, fragte Ramsauer, als er aus dem Auto stieg, da haben natürlich alle gelacht. Es gab warme Worte, einen Fototermin, und Harry Voigtsberger war auch irgendwie dabei, aber er spielte keine große Rolle. mehr

 

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